Mit Mask.ID entgehst du automatischer Gesichtserkennung.

An Bahnhöfen, Flughäfen und öffentlichen Plätzen wird Überwachung ausgebaut. Neue Polizeigesetze erlauben massenhafte Erfassung und Speicherung von Daten, auch ohne Verdacht. Biometrische Daten werden in einer europäischen Datenbank gespeichert und für automatisierte Gesichtserkennung genutzt.

  1. 1EigenesPortrait

  2. 2Portraitsmorphen

  3. 3Mask IDerhalten

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Um bei Mask.ID mitzumachen, musst du dein Portrait für uns zur Verfügung stellen. Mit jedem Foto, das bei Mask ID hochgeladen wird, wird der Service für alle Benutzer*innen präziser und anonymer. Bist du damit einverstanden, dass dein Bild in unsere Datenbank aufgenommen wird?

Nimm dir deine Identität zurück.

Wir haben die Bundesdruckerei gehackt und einen Pass drucken lassen, in dem zwei Menschen identifizierbar sind: die EU-Kommissarin für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini und ein Penguin aus unserem Team. Jetzt kann Frederica Mogherini und eins unserer Teammitglieder mit dem selben Pass durch die Welt reisen. Wenn wir das können, können das Unternehmen und Staaten mit Geld schon lange.

Unsere biometrischen Daten sind einzigartig. Sie dienen als Passwort, Login oder Reiseerlaubnis. Jeder Mensch, der einen Pass oder einen Ausweis beantragt, gibt Fingerabdrücke und Gesichtserkennungsdaten ab, die in die staatlichen Datenbanken einfließen. Dabei kann jede Datenbank gehackt werden - Fingerabdrücke und Irisscans sind jetzt schon beliebte Handelsware, die von Unternehmen gezogen werden. Wer Zugriff darauf hat, kann sie auch kopieren und an einem Tatort hinterlegen, um Unbeteiligte zu Verfolgten zu machen. Aber Mafiosis sind nicht unser größtes Problem.

Unsere eigene Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, bisher bestehende Datenbanken zusammenfließen zu lassen. Wo bislang strenge Regeln galten, was mit unseren einzigartigen Merkmalen passieren darf, wird unter dem Vorwand der Kriminalitätsbekämpfung der Verwendungszweck geändert – und schwupps, können immer mehr Behörden darauf zugreifen. So werden die technologischen Möglichkeiten, um uns zu überwachen und zu kontrollieren immer umfassender. Die Möglichkeiten, unliebsamen Kritiker*innen damit zu schaden, auch.

Es wird Zeit, dieser Entwicklung ein Ende zu setzen. Uns unserer Daten zu ermächtigen und unsere Identität selbst zu gestalten. Die Datenbanken mit Fehlinformationen zu fluten, uns der automatischen Erkennung zu entziehen, Administrator*innen dieser Datenbanken auf unsere Seite zu holen, und selbst über unsere Daten zu bestimmen. Mach mit bei Mask.ID!